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Einen Stern in Händen halten – Auslosung des Gewinners!

 

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Eins davon wird nun bald einen neuen Besitzer finden. Doch die anderen suchen auch noch nach Bücherregalen in denen sie strahlen können 🙂 

Da meine Woche mal wieder viel zu voll war und meine Tage einfach nicht genug Stunden haben, für all die Dinge, die ich tun muss und tun möchte, verkünde ich den Gewinner des Blogtour Gewinnspieles erst heute.

 

Liebe TIFFI2000, Du bist die Glückliche, die sich bald schon über Sternenpost freuen darf.

 

Allen Übrigen danke ich für die netten Kommentare. Der Stern ist ja für euch nicht verloren. Ihr könnt ihn hier bestellen, oder hier direkt bei mir, dann ebenfalls signiert und mit Widmung, wenn dies gewünscht ist.

 

Der Gewinner wird natürlich auch per Email benachrichtigt. Sollte ich innerhalb der nächsten 3 Tage auf diese Mail keine Rückmeldung bekommen, wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.

 

Liebe Grüße,

 

Eure Sylvia.

Antwort auf einen ganz besonderen Brief

Am 15.11. erhielt ich ganz besondere und überraschende Post aus meinem Märchenreich Erui. Oder sollte ich besser sagen, aus meiner Alptraumwelt? Denn was meine Protagonistin Fenia schreibt klingt nicht danach, als würde sie das Reich der Träume so traumhaft finden. (Zum Brief geht es hier)

In ihren Worten liegen so viele Anschuldigungen, dass ich wohl nicht umhin komme, Stellung zu beziehen. Darum hier mein Brief an dich liebe Fenia:

 

 

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Illustration von Dorothee Rund

 

Geliebtes Tintenkind,

Ja und immer wieder ja, zu allem, was du mir an den Kopf geworfen hast. Du hast Recht wenn du schreibst, ich habe dich erschaffen, ich habe deinen Weg geschrieben und ich habe dich dem Schatten überlassen. Mit Recht fragst du, Warum, und mit noch mehr Recht forderst du von mir, die allmächtig scheinen muss in deiner Welt, dieses eine Wort und diesen einen Satz, der dich vielleicht mit all dem Grauen wieder versöhnen könnte.

Du mutmaßt, dass auch ich dem Schatten begegnet sein muss, auch ich ihn schon kennengelernt habe, und du bringst an, dass auch ich nur ein Mensch bin. Und Ja, wiederum ja, du hast Recht. Der Schatten, der deine Welt in die Verdammnis stürzt, ich kenne ihn, ich sehe ihn. Manchmal ist er so groß und schwarz und bedroht die meine, dass ich verzweifeln möchte. Gerade in den jüngsten Tage hat erst wieder großes Elend meine Welt heimgesucht. Menschen, Kinder einer Welt, eines Ursprungs, bekriegen sich. Friedliche Ereignisse werden zum Massengrab für Unschuldige. Flüchtlinge stehen vor Grenzen, werden nicht eingelassen in Ländern, die mehr als Schuld tragen an der Tatsache, dass diese Menschen ihre eigenen Länder überhaupt fliehen müssen.

All das, das Grauen, welches Menschen sich schon immer gegenseitige antaten, weil sie in einer fremden Hautfarben in einem fremden Glauben in einem unbekannten Weltbild eine Bedrohung sehen, das alles hat mich schon früh erschüttert. Oft tun Menschen schlimme Dinge aus Angst oder Verzweiflung, doch manche auch aus reiner Bosheit und Gier.

Immer wieder habe ich mich fortgewünscht in eine bessere Welt, eine Welt voll goldener Träume. In deine Welt, Fenia. Erui war so schön und strahlend in den Tagen, als es in mir erwachte, doch je mehr Schatten ich in meiner Welt sah, umso mehr begriff ich, wenn es einen Ort gibt, an dem Menschenträume Gestalt haben, dann wird es kein friedlicher Ort sein. Vielleicht für eine Weile, doch gewiss nicht für immer.

Doch in dieser Welt der Träume, wo wir Träumer allmächtig sind, da können wir das Böse vielleicht nicht einfach fortwünschen, doch wir können uns ihm stellen. Wenn die Wut, der Hass, die Korruption und politisch Intrigenspiel neue Schattenwesen sät in Erui, dann kann ich dir ein Schwert in die Hand träumen, mit dem du sie bekämpft und wenn der Schatten sich deiner bemächtigt, dich durch die Hölle treibt und dir alles nimmt, kann ich dir Stärke geben und Hoffnung.

Du sagst es gäbe keine Hoffnung mehr für dich, doch du willst weiterkämpfen. Nun, mein kleiner Stern, ich wusste, dass mehr Kraft in dir steckt, als ich selbst bisher zu hoffen wagte. Auch ich kann deinen Weg nicht so frei wählen, wie du glaubst, denn ich bin nur das Medium. Deine Geschichte erzählt sich in meinem Kopf nur allzu oft von selbst. Vieles habe ich nicht gesehen, vieles war anders vorgesehen. Nie war gedacht, dass du Lew wählst und nicht Joe. Doch du hast dich entschieden und vor dem, was danach folgte konnte ich dich nicht bewahren.

Noch liegen Teile deines Weges im Dunkel. Doch ich habe weitergeblickt ich habe das Ende schon gesehen. Und glaube mir mein Stern, du musst dich nicht fürchten. Du musst nur stark bleiben. Den letzten aller Zauber hast du schon gewirkt, wenn dir das klar wird, kann nicht einmal der Schatten dich noch schrecken. Darum suche weiter, auf dass es mit Erui vielleicht ein gutes Ende nehmen kann.

 

Deine Traumweberin

 

Blogtour “Der Stern von Erui – Schattenkriege-“

Herzlich willkommen bei der Blogtour zum zweiten Teil der Sternenlied Saga. Sie steht ganz unter dem Motto: Im Schatten eines Sterns, Eruis wahre Helden.

Statt auf der Welt an sich liegt somit der Fokus auf den Protagonisten und ihren Schicksalen. Zu den Beiträgen kommt ihr wenn ihr auf den entsprechenden TAG klickt oder durch die markierten Stellen in den Texten.

 

TAG 1

Fahndungsbild Martin
Prinz Llewellyn von Dorothee Rund

Begonnen wir mit einem etwas anderen Ausblick auf das Volk der Fay, indem Susanne uns ein Interview mit dem Kronprinzen persönlich bringt. Llewellyn MacCormac seines Zeichens Thronerbe von Fenlar aber auch der, der nach der Sternenprinzessin den alten Weg des Drachen ging und von diesem zum Hochkönig von Erui gekrönt wurde. Wir wissen aus Band eins, dass ihn ein hartes Schicksal treffen wird. Doch mit welcher Motivation er dieses auf sich nimmt, das erfahrt ihr hier.

 

TAG 2 

 

Dûrowinn von Arvindûras
König Dûrowinn Portrait von Dorothee Rund

Die liebe Nadja fühlt sich im Königreich der grünen Hügel schon ganz heimisch, da sie uns das Land östlich der Schattenberge schon in der ersten Blogtour näher brachte. Diesmal geht es aber auch hier nicht um das Land sondern seine Bewohner. Das Volk der Avindûor ist ein seltsames, magisch äußerst talentiertes Volk und sowohl sein junger König, als auch der Onkel des Regenten spielen im Stern eine entscheidende Rolle. Hier lernt ihr die tapferen Recken von Arvindûras ein wenig besser kennen.

 

TAG3

Fenia
Fenia von Sylvia Rieß

 

So überraschend, wie emotional hat und Post aus Erui erreicht. Besser gesagt mich hat Post erreicht. Ein Heldin hin und her gerissen zwischen Schatten und Licht, die sich mit all ihrem Sein an ihren Schöpfer wendet. Ein berührender Beitrag, der selbst mich überrascht hat.

 

TAG 4

Die Kinder des Immerfrühlingswaldes. Die ewigen und ersten Herren meiner Welt waren neben den machtvollen Drachen die mystischen Einhörner. Diese werden euch auf Fantasy Books näher gebracht.

 

 

TAG 5

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Wer denkt, Bücherlesen ist eine unsoziale Tätigkeit, weil sich jeder stumm hinter irgendwelchen Seiten vergräbt, der irrt. Bücher können verbinden und auf der Suche nach Lesern oder der geeigneten Zielgruppe findet man manchmal etwas viel Besseres: neue Freunde.

Für so jemanden springe ich dann auch gern mal über meinen eigenen Schatten und lasse mich ganz unerwartet vor eine Videokamera setzen. Das Ergebnis eines wirklich schönen Abends könnt ihr euch hier ansehen.

TAG 6

Gewinnspiel – Ein Stern sucht seine Leser!!!

Ankündigung Blogtour – “Im Schatten eines Sterns”

 

Nachdem mich meine Schreiberei mal wieder für eine Weile so vereinnahmt hat, dass ich kaum zum bloggen kam, geht es nun in wenigen Tagen wieder los.

Freitag der 13. ist ein tolles Datum um den Anfang vom Ende heraufzubeschwören. Die Schattenkriege greifen in Erui um sich und wüten mit voller Macht. Seid dabei. Werdet Teil der Saga und verliert euch in einer Welt, deren Schönheit einst so groß war, wie nun der aufziehende Schatten ist.

Nicht nur für Kenner der Reihe ein Genuss, denn fünf tolle Blogger waten mit kreativen, außergewöhnlichen und zum Teil mitreißend emotionalen Beiträgen auf.

Den Abschluss findet ihr dann hier auf dem Blog und es gibt zum allerersten Mal eine handsignierte Erstausgabe der Printversion zu gewinnen.

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Ich freu mich auf euch,

 

Die besten Grüße

 

Eure Sylvia

Gewinnen, gewinnen, gewinnen!!!

Unsere lange Blogtour kommt zu einem Ende. Ich hoffe, wir konnten euch fesseln, mitreißen, neugierig machen auf Erui und seine verworrene, epische Geschichte.

Die fleißigen Leser sollen natürlich auch belohnt werden. Wer am ball geblieben ist und alle Beiträge gelesen hat (oder sie noch lesen will) der kann anschließend hier bei Tines Gewinnspiel mitmachen.

Es wird aber nicht nur Wissen aus der Blogtour abgefragt, sondern auch ganz viel eure eigenen Eindrücke und Meinungen. Man kann also gar nicht wirklich was falsch machen:)

Wenn euch dennoch ein Tag entgangen ist und ihr schnell nochmal nachlesen wollt, kommt ihr hier zum Tourüberblick.

Wir sind neugierig auf euch und eure Tourerlebnisse.

Liebe Grüße

Blogtour “Der Stern von Erui” Tag 2/ Teil 2

Nachdem der Einhornfürst mir eine ganze Weile Zeit zum Nachdenken geben hat kommt schließlich ganz langsam die Erkenntnis.

Magische Fürsten. Erstgeborene der Welt. So alt wie die Welt selbst. Ich gehe in seine Richtung und sehe ihn an.

Dann bist du jener Erste deiner Art, der aus dem Tau dieses fernen Morgens geboren wurde?“, denke ich.

Das Einhorn schüttelt den Kopf.

Nein. Das war mein Vater. Ljolsalfur, der Strahlende. Doch vor wenigen Sommern hat er entschieden, dass seine Zeit gekommen sei. Wir Einhörner sind magisch und ewig. Doch wir sind ohne Gefühl. Herr allein über alles Wissen der Welt. Wenn wir beschließen, neues Leben zu geben, so hat das immer einen Preis. Und der ist unsere Unsterblichkeit.“

Ich nicke. Was soll ich sonst auch tun?

Mein Name ist Lykill“, höre ich ihn als nächstes sagen.

Ich bin der Herr der Wälder, die du dort erblicken kannst. Wälder des ewigen Frühlings. Heimat für Meinesgleichen. Den sterblichen Völkern ist es verboten sie zu betreten, und so auch dir. Doch hier kannst du nicht bleiben. Wie ich schon sagte der Schatten lebt. Wieder – immer noch. ER ist zornig und ruchlos. Er wird nicht ruhen, bis Erui sein ist. Und er wird das Leben eines Menschen nicht verschont lassen, wenn von dir erfährt.“

Wenn er so gefährlich ist, warum hilfst du mir dann? Bringst du dich selbst damit nicht in Gefahr?“, kommt es in mir auf, ohne dass ich den Gedanken verhindern kann.

Ich helfe dir, weil ihr Menschen endlich wieder verstehen müsst. Ich müsst sehen, was geworden ist, ihr müsst zittern unter SEINEM Atem, damit ihr anfangen könnt wieder zu träumen.“

Ich schüttle den Kopf und verstehe immer noch nicht.

Das wunderschöne Geschöpf tritt an mich heran. Es senkt sein Haupt und dort, wo sein Horn den Boden berührt, beginnen feine Linien eine Karte in die Erde zu zeichnen. Immer weiter und weiter breitet sich alles vor mir aus und ich begreife so langsam, dass dieses Erui in dem ich gelandet bin, riesig sein muss.


Karte Erui WordPress

Wir sind hier“ höre ich seine Gedanken und sehe, wie ein Punkt auf der Karte aufleuchtet, sehr weit im Westen, am Rand eines Gebrigszuges, der die schwarzen Gletscherberge darstellen muss. Sie ziehen sich laut der Karte einmal von Norden nach Süden. Der Wald, der mit ‘Immerfrühlingswald’ bezeichnet ist, liegt im Norden dieser Berge und reicht bis zur See.Immerfrühlingswald

Mein blick wandert über die nördlichen Lande. Wenige Städte sehe ich dort verzeichnet.

„Westlich ist das Land der Nymphen, Kinder der Heide, der Erde, der Flüsse, der Moore, die in dieser Gegen vorherrschen. Es wird Norimar genannt. Djumli ist seine Hauptstadt, Kublin der größte Hafen. Doch das wahre Herz dieses Landes in die wissende Stadt Jalash. Wo die Magier der Smaragdenen Türme seit jeher das Wissen aller Welten sammeln. Nur die sphären, die wir einhörner kennen, enthalten mehr Geheimnisse, als ihre Bibliotheken.“

Norimar

Ich staune. Spüre den spontanen Wunsch, diese Stadt zu sehen, doch mein Blick wandert weiter nach Osten. Dort sind noch mehr Orte, die das Einhorn nicht erwähnte, doch ich sehe keine Ländergrenzen.

Das liegt daran, dass wir Magischen so etwas nicht kennen. Unsere Völker bevorzugen oft bestimmte Gebiete, manche Länder tragen Namen, jeder weiß, wo sie enden, jeder spürt wo anderes Land beginnt, doch wir haben keine Zäune, keine Zölle. Erui war immer eins.“Fenlar

Ich versuhe das konzept zu begreifen. Doch es fällt mir schwer.

Es tippt auf edas Symbol eines Schlosses weit im Osten an der Küste.

Dies,“ höre ich es denken, „ist die Perle des Nordens, das Feenschloss Peleneth. Regiert von Cormac MacArt und Seiner Frau Gaya AnDon.“

Und was ist das?“, frage ich und deute auf einen Fleck noch einmal nordöstlich dieses Schlosses, wo der große Fluss, der Erui von West nach Ost und Nord nach Süd durchwandert, auf die See trifft.

Das sind die grauen Klippen. Ein magischer Ort, voller Trauer. Voller Liebe“, nehme ich wahr und stelle fest, obwohl der Einhornfüst eben noch behauptet hat, dass Gefühle seiner Art fremd sind, bei dem Wort Liebe ein Hauch von Zärtlichkeit in meine Gedanken schwappt. Als habe er davon gekostet, verstehe es aber noch nicht ganz.

wie weit ist es von hier zu diesem magischen Ort?“ will ich wissen, denn seine spärlichen Worte mchen mich neugierig.

Oh, das ist ein viel zu langer Weg. Ich werde dir helfen, und dich an Orte bringen, die fern von hier leigen, ohne dass wir Tage und Wochen durch die gefährliche Wildnis irren, doch an die grauen Klippen kann ich dich nicht bringen. Zu Fuß bräuchtest du fast einen Sommer und einen Winter. Mit einem schnellen Pferd sind es immer noch fünf bis sechs Monde.“Mitlande

Sein Horn deutet auf ein Symbol in der Mitte der Karte.

Das hier wird unser Ziel sein.“

Talveymar’ steht dort zu lesen.

Was ist das?“ denk ich .

Es ist das Schloss der hohen Könige. Erschaffen aus Marmor und Gold. Gebrochen wurden die Steine von den Herrn des Himmels selbst aus den weißen Bergen von Guenhal, die das Land der Drachen vom übrigen Erui trennen. Die Winde haben die Steine geformt und poliert und Sternenlicht hat es erhellt in den alten Tagen. Es ist Eruis prächtigster Palast.“

Ich höre mich scharf die Luft einsaugen. Mein Herz macht einen Sprung und Zittert voll freudiger Erwartung.

Wann brechen wir auf?“ frage ich ungeduldig

Bald“ höre ich ihn denken. „Doch kann ich dich nicht die ganze strecke in einer Nacht bringen. Wenn die Sonne untergeht kehre ich zurück und bringe dich nach Leawynn. Es ist der Königssitz der Elfen die letzte Zuflucht im Westen.“

Damit wendet er sich ab. Ich will noch fragen wohin er geht, doch mit einem Lidschlag ist er in einer Art goldenem Nebel verschwunden.

Ich zucke mit den Schultern und sehe mich auf der Karte weiter um.

Caer’Arion springt mir ein Name ins Auge. Ebenso wie ein Symbol, das zweimal auf der Karte verzeichnet ist. Ein Kreis aus Monden, in der Mitte eine Sonne. Wie ein Rad. Es schwebt über einem Tal weiter südlich in diesen dunklen Bergen ‘Ebeneth’ ist daran zu lesen. Und noch einmal über einem Sumpf in der Mitte gar nicht weit von diesem Sternenschloss Talveymar entfernt. ‘Nualschadan’ kann ich entziffern.

Caer'arion

Was es damit wohl auf sich hat?

Während es bei meinem Erwachen noch recht kühl war, gewinnt die Sonne über Tag doch an Kraft, so dass ich mich in den Schatten einiger Bäume gerettet habe. Die Karte hat mir weiter keine Aufschlüsse gegeben, außer, dass diese Welt mehr Geheimnisse enthält, als ich vermutlich je im Leben begreifen kann.

Bis am Abend schließlich die sonne untergeht, habe ich auch genug Zeit, über die Worte der jungen Frau nachzudenken. Wenn das hier wirklich echt und nicht nur ein verrückter Tagtraum ist, dann weiß ich, warum Fenia Edani eisern geschwiegen hat.

Wer hätte ihr glauben sollen, dass sie die Jahre, die sie verschwunden war hier, in dieser magischen Welt verbracht hat? Man hätte sie ganz sicher weggesperrt und nie wieder ans Tageslicht gelassen.

Vermutlich sinniere ich vor mich hin, wird es mir ähnlich ergehen, womit mir jede Möglichkeit genommen wird, von diesem Abenteuer zu berichten. Falls ich je wieder nach Hause gelange.

Mit diesem Gedanken nehme ich einmal mehr ein goldenes Leuchten wahr und mein flammender Freund steht vor mir.

Es wird Zeit“ denkt er und berührt mich mit seinem Horn an der Stirn.

Mein Augen werden schwer, ich falle in einen goldenen Nebel. Als ich sie wieder öffne, ist der blühende Wald verschwunden. Die Berge allerdings nicht. Gegen das Licht der untergehenden Sonne erheben sich die schlanke Türme eines Schlosses vor meinem Blick. Bis zu den Gipfel empor und noch darüber hinaus wie mir scheint. Das Licht schwindet im Schatten der Gletscher allerdings schneller, als ich Einzelheiten erkennen kann.

Leawynn

Müde und ausgelaugt von all dem Neuen trotte ich hinter dem Einhorn her. Mein Kopf schreit danach, dass alles einen Sinn macht und meine Knochen verlangen Schlaf. Während ich so im Licht einer Fackel durch ein hohes Schlosstor gewunken werde, erkenne ich noch, wie silberne Gesichter mit gleißenden Augen und spitzen Ohren mich ansehen. Die Wachen tragen alle die gleichen Wappenröcke und sind schwer bewaffnet.

Hinter den Mauern schlägt mir der Gestank von Blut und Verwesung entgegen, wie ich ihn in einem Schloss nicht erwartet habe. Zu viele Leute auf zu engem Raum zusammen gepfercht. Schmerzenschreie, leises Wimmern durchdringt die Dunkelheit.

Kälte zieht auf. Sie packt und schüttelt mich. Ich bin entsetzt, doch weiß nicht wieso. Etwas passiert hier mit mir. Doch ich kann es nicht in Worte fassen. Ich spüre Arme an meinem, die mich einige Treppen hinauflotsen und mir ein hartes Bett in einer winzigen Kammer zuweisen.

Morgen werde ich wiederkommen“, höre ich die Gedanken des Einhornfürsten von fern.

Dann findet mein Kopf das harte Strohlager und ich schlafe fast augenblicklich ein.

So das war dann der zweite Tag. Wer noch mehr über Erui, seine Städte, Länder, Völker und Sehenwürdigkeiten wissen will, der kann hier fündig werden. Es gibt die selben Texte als Überbleibsel der alten Homepage auch noch als interaktive Karte, zu der ihr hier gelangt.

Blogtour “Der Stern von Erui” Tag 2

Üblich ist es ja nicht, dass Autoren während Blogtouren auf ihre eigenen Homepages laden. Doch wie Sabrina gestern schon mitteilte, hatten wir einen Ausfall in unseren Reihen. Statt unser Programm nochmal ganz umzuwerfen, haben wir uns dafür entschieden, dass es einfach hier weitergeht.

Unser Kommissar musste sich ja gestern einiges anhören, doch statt Antworten hat er nur weitere Fragen gefunden.

Wohin es ihn verschlagen hat?

Lest selbst. Eins kann ich euch versprechen. Es wird magisch und mystisch!

 

 

Es war lange dunkel um mich. Mein Denken setzt nur langsam wieder ein. Ich schüttle benommen den Kopf. Für einen Moment frage ich mich, ob diese Fenia einfach eine gefährliche Irre ist, die sich die Hälfte ihrer Verletzungen selbst zugezogen hat, oder ob ich sie eine Heldin nennen soll, weil sie sich zwischen dieses Ding und mich geworfen und dabei ihr Leben riskiert hat. Im nächsten Moment wird mir dann bewusst, dass beide Gedanken völlig abstrus sind. Eine junge Frau mit einem schweren Trauma, die plötzlich aus dem Nichts eine Waffe beschwört und seltsame Schattenwesen … Das alles ist wohl meinem überreizten Geist zu verschulden. Ich öffne die Augen und erwarte, mein Büro mit dem üblichen Chaos auf dem Schreibtisch und den ungeordneten Akten des Falles Fenia Edani vorzufinden.

Irrtum!

Meinen schmerzenden Augen offenbart sich ein Licht, so hell, wie ich noch nie eins gesehen habe. Das muss der Tod sein, denke ich. Dann denke ich, Blödsinn. Dann denke ich gar nicht mehr, denn was ich sehe verschlägt selbst meinem Inneren Kommentator die Sprache.

Ich befinde mich auf eine Wiese in einem Flusstal. Ein kalter Wind geht. Der Himmel ist so trüb, dass mir schleierhaft ist, wieso das Licht sich so hell und klar anfühlt. So etwas habe ich in meinem Leben noch nicht wahrgenommen. Der Fluss ist über eine weite Strecke zugefroren, was kein Wunder ist, denn er scheint direkt aus diesen düsteren Bergen zu kommen, die schwarz und drohend vor mir aufragen. Jene Gipfel, die ich sehen kann, scheinen von ebenso schwarzem Eis bedeckt, der Rest hüllt sich in dunkle Wolken durch die blutrote Blitze zucken.

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Immerfrühlingswald

 

Vermutlich wäre das genau der Zeitpunkt, wo ich mich kneifen sollte.

Autsch!

Ja, ich bin wach. Zumindest gaukelt der Traum mir das vor. Ich stehe auf und stolpere vom Flussufer weg. Hinter der Hügelkuppe kommt schließlich ein Wald in Sicht. Er liegt in den Ausläufern der schwarzen Gletscher eingebettet. Entgegen jeder physikalischen, biologischen und sonst irgendwie gearteten Regel steht er im saftigsten Grün, gespickt mit weißen, rosa und goldenen Blüten.

Das ist meinen Kopf zu viel. Ich überlege, ob ich mir gestern Abend vielleicht ein Glas Wein zu viel genehmigt habe. Dabei trinke ich nicht mal regelmäßig. Wozu auch? Meist bin ich allein.

“Gut, ich spinne”, stellen meine Gedanken als nächstes fest. Doch bevor ich dazu komme, diesen Gedankenfetzen weiterzuverfolgen, drängt sich eine andere, eine fremde Präsenz in meinen Schädel. Es ist keine Stimme in mir, oder irgendein Teil meines Unterbewusstseins, der sich bisher noch nie zu Wort meldete, nein, es ist eindeutig ein anderer Geist.

Willkommen in Erui, Menschengeborener“, sagt sie.

Menschengeborener?“, denke ich. „Wer drückt sich denn so umständlich aus. Was bitte sollte ich sonst sein?“

Ein Kind dieser Welt.“

Haha! Diese Welt … Mein Kopf legt es wirklich drauf an mich zu veräppeln”, denke ich

Das ist nicht zum Lachen. Es ist leider bitter ernst, und dass du es weiterhin leugnest, macht es nicht besser.“

Ich stutze und versuche nichts zu denken, denn verdammt, das Wer-auch-immer ist in meinem Kopf, eindeutig. Verwirrt blicke ich mich um.

Tatsächlich steht da jemand in einigem Abstand von mir. Direkt vor diesem seltsam frühlingshaften Wald.

Was zum Geier bist du denn?“, denke ich und registriere gerade noch, wie unhöflich das war vor jemandem, der meine Gedanken lesen kann.

Ich spüre so etwas wie eine Aura des Verzeihens durch mich gleiten. Anscheinend nimmt es mir meinen unkontrollierten Gedankenfluss nicht übel. Die Frage war dennoch blöd. Es hat vier Beine, einen Körper und einen Kopf wie ein Pferd. Es hat ein goldenes Horn auf der Stirn und goldene Hufe. Was wird es also sein?

Der Kandidat bekommt hundert Gummipunkte“, denke ich und bin damit wieder unhöflich.

Du bist verwirrt, Mensch. Aber das ist natürlich. Deinesgleichen glaubt nicht an uns. Ihr habt eure Träume, eure Hoffnungen, eure tiefsten Wünsche schon so lange aus eurer Welt gebannt, dass ihr sie verleugnet selbst noch, wenn ihr mittendrin steht.“

Es seufzt. Klingt da ein wenig Wehmut mit?Einhorn

Nein, Menschengeborener. Denn so etwas kenne ich nicht.“

Aha

Ich bin ein Einhorn, ein Ewiger Fürst von Erui. Meine Sphären sind die Schleier und das Wissen. Wobei beide tief miteinander verwoben sind, aber das musst du nicht begreifen.“

Kann ich auch gar nicht, denn das ist mir zu kompliziert. Ich wundere mich nur, weil ich immer dachte Einhörner müssten weiß oder silbern sein oder regenbogenfarben oder so. Die Mähne und das Fell von diesem hier sehen allerdings aus wie Feuer. Wie das Licht der …

„ … aufgehenden Sonne, die sich in den ersten Tautropfen des Morgens fängt“, beendet es meinen Gedanken.

Ich stutze.

Nun, Mensch, das ist die Essenz aus der ich gemacht bin. Doch ich sehe schon, da sind zu viele Fragen in dir, zu viele Zweifel. Darum lass mich dir erklären, wo du bist. Lass es mich in den alten Worten singen.“

Noch bevor ich etwas sagen, fragen oder gar protestieren kann spüre ich, wie mein Geist hineingezogen wird in den des Einhorns. Ich befinde mich auf einmal wieder in völliger Dunkelheit. Nein, nicht Dunkelheit, denn nicht mal die ist anwesend. Mir wird klar, dass dies hier das Nichts ein muss. Ich staune. Ich bin sprachlos. Gedankenlos. Ich bin nicht. Nichts ist.

Dann beginnt es:

Unbekümmerter Tag aus Licht und Frieden

Gebiert den ersten Traum von Gottkinder Art.

Menschen geschaffen im Bilde des Einen,

Haben selbst nun gelernt neue Welten zu schöpfen.

Nichts und abermals Nichts ist gewesen

In Sphären so fern von der sterblichen Welt.

Kindertraum zerreißt die Stille.

Das erste Herz erwacht im glitzernden Funkeln ewiger Nacht. 

Das Blau wird zu Schwingen, Sterne zu Augen,

Ein Herzschlag, der nach Leben schreit.

Urgewalt zum träumenden Himmel sich erhebt

Thoran2

In Gestalt des Ersten von allen.

Thoran, Blau der Nacht, Herzschlag der magischen Welt

Dein Weg führt dich, dein Geist lenkt dich.

Über den Irdonîn, Drachenberg, weit im Südosten,

Sollst Gebieter du sein, bis hin zu dem Tag,

Wenn dein Herz seine Pflicht erfüllt,

Schlagend in einer sterblichen Brust.

Dein Schicksal verkündet, erfüllt dich mit Angst.

Mächtig genug ein Drachenherz zum Beben zu bringen.

Dein Wehklagen hallt durch die Weite des Himmels.

König allein, König von allem, König dem Tode geweiht!

Der Traum der Menschheit erbarmt sich deiner.

Dein Schrei verhallt nicht ungehört.

Goldener Bruder aus goldenem Glanz im Licht der Sonne geboren.

Tau auf den Wiesen, kühl und weise,

ohne Gefühl, doch voll vom Wissen der Welt.

Sie, die so alt sind wie du und doch so anders.

Sie, die Hornträger, die Schleierfürsten

Geträumt von den Menschen als Yang eures Yings.

Drachen und Einhörner – Macht und Weisheit.

Ewig verbunden, niemals vereint.

Von den Gletschern des Westen, in Wolkendecken gefangen,

gleißend, prächtig, unüberwindlich,

bis hin zu den schwefeldampfenden Bergen am anderen Ende der magischen Welt.

Im Norden das Land, kühl und klar, Heide und Wind.

Meeresbrandung mit wütenden Fäusten,

die gegen die hohen Klippen schlägt.

Windland – Feenland!

Sumpfland, gegeben Kindern der Erde, des Flusses der See.

Den ewigen Fürsten des Anbeginns sollen sie folgen.

Völker so zahlreich an Wesen und Geist.

Gleich den Menschen, gleich ihren Träumen,

Wild, frei, ungezähmt.

Gesittet, gezügelt, voll Stolz und voll Adel.

Wälder inmitten von Wäldern, Hügel umgeben von Hügeln,

Im Norden von Bergen, die trennen den Süden

Ab von der See.

Alles wird blühen, alles wird glühen im Licht des Lebens,

Der Menschen Träumereien.

Doch wo Frieden lebt, lebt Krieg.

Herzen voll Schatten, Herzen voll Gier.

Die Lande im Westen, unberührt und rein

Sie saugen auf das Blut von ungezählten Schlachten,

Die in der Menschenwelt gefochten.

Zu Schatten gerinnt, was als Hass dort beginnt!

Goldene Welten stürzen. Große Könige kommen.

Machtvolle Zauber halten die brechenden Säulen einstigen Friedens.

Edin, Insel der Fürsten, vor den Küsten im Norden,

Von dir wird sie kommen, zu dir wird sie finden

Die Eine, die den Schatten begreift.

Sie wird ihn umarmen, sie wird ihn besiegen.

Eines davon, nicht beides zugleich.

Ihr Schicksal soll dein Schicksal sein.

Ein König von alten und neuem Blute zugleich,

Ein König, geboren Gar’Erui,

Ein König von Menschengeist,

Er wird den Funken zünden, oder ersticken,

Die Flamme die den Stern allein strahlen lässt.

Gar’Elahad – Gar’Erui

Schwestern, Neider, Geliebte.

Einander umspielend, getrennt nur von Nebel.

Nebel der fließt und lebendig

durch jede Vene strömt.

Die Sprache, in der dieses Lied gesungen ist, kommt mir seltsam vor, obwohl ich sie verstehe. Es ist wie etwas Altes, Urreines in mir. Als könne ich förmlich sehen, wie unter dem Klang der Tönen einst aus Träumen diese hier Welt gewachsen ist.

Ein Welt, die, soviel habe ich verstanden, früher oder später dem Untergang geweiht ist.

Die Tage der Schöpfung sind lange her.  Die Tage des Schattens sind dreimal gekommen. Zweimal haben wir uns wehren können. Diesmal wird sich unser Schicksal entscheiden. Und damit auch das jener, die uns einst erträumten.“ höre ich Lykills Gedanken.

Ich stehe da und kann nichts sagen. Nicht einmal denken. Ich muss erst begreifen, was mir dieses Wesen erzählt.

 

 

Damit schicke ich euch in den Tag. am Nachmittag gegen drei wird es weiter gehen und Fürst Lykill wird euch die Lande Erui zeigen und ein wenig darüber erzählen. Also verpasst es nicht 🙂

folgen könnt ihr der Blogtour übrigens am besten hier auf Facebook über die Seite des Sterns von Erui.

Wer jetzt schon neugierig auf das Buch ist kann sich auf der eigentlich Seite dazu gerne umschauen 🙂 Fühlt euch frei durch den Blog zu stöbern.

 

Public Relation month – oder eine Tournee für den Stern

 

Bald ist der Juni auch zu Ende. Damit ist Band Eins der Sternenlied Saga dann schon zwei Monate auf dem Markt. Zeit um anzukommen in der Welt der Bücher, Zeit um sich einen kleinen Lesekreis aufzubauen. Doch für einen Stern ist das nicht genug.

Um einen berühmten Film zu zitieren: “Was tun Sterne?” 

Richtig! – Sie leuchten.

Um zu leuchten, mit voller Kraft, und all die Leser zu erreichen, die bisher noch nicht wissen, dass es diesen wundervollen Fantasy-Epos gibt, soll der Juli genutzt werden.

In vielen Bundesländern haben die Ferien schon begonnen.

Reisezeit – Lesezeit.

Darum, nehmt euch euren Stern mit in den Urlaub und taucht ein in eine Welt voller Emotionen, voller Magie, voller Gefahren

Am 30. Juni beginnt hier auf Sabrinas Leseträumen die große Blogtour um euch einzustimmen, euch mitzunehmen auf die fantastische Reise durch Erui.

Und wer dann immer noch nicht genug hat, lieber mit anderen zusammen lesen und sich über die Erfahrungen austauschen möchte, kann das bei unserer Leserunde auf Goodreads tun.

Das wir ganz groß!!! Also seid mit dabei. 

Blogtouren – so ganz allgemein und dann auch speziell

hi ihr Lieben,

 

lange lange war es ruhig auf meiner Seite, doch nicht in meinem Leben und das eine bedingt eben das andere. Nach einer anstrengenden Woche, viel Arbeit außerhalb des Schriftstellerdaseins finde ich nun aber mal wieder Zeit.

Was mich derzeit am meisten beschäftigt? Meine kommende Blogtour.

Blogtour?!

Ja, so stand ich vor wenigen Tagen auch noch da. Ich gebe ja gerne frei und offen zu, auch ich bin Newbie, was dieses ganze bücher online lesen und online vermarkten angeht. Schreiben ist das eine, doch dafür sorgen, dass die Welt weiß, dass es dein Buch auch gibt, das ist eine gaaaaaaaaaaanz andere Nummer.

Als Selfpublisher ist das glaube ich mein größtes Abenteuer. doch eine Unmenge an netten Leuten macht es mir wirklich einfach. So kam ich denn auch mit einer netten bloggerin, die schon das Interview in der ersten Erscheinungswoche mit mir gemacht hat, auf die Blogtour zu sprechen. Ich hatte keine Ahnung, was ich mir darunter vorzustellen hatte, doch jetzt bin ich ja fast schon Profi *lach*

Wenn man ein Buch drucken lässt, dann geht der autor damit irgendwann auf Leserreise um es vorzustellen. Bei einem ebook lohnt das nicht. Die Buchläden haben nix davon, denn sie können es nciht verkaufen und der offline-Leser kann mit ebook oft nichts anfangen. Dafür gibt es aber eine ganz einfach Lösung. Man schickt das virtuelle Kind ganz einfach online auf Leserreise über die verschiedensten Bücherblogs.

solche touren werden unter bestimmten Mottos abgehalten und informieren zum einen darüber, dass das Buch existiert, zum anderen geben sie oftmals spannenden Einblick in Hintergründe, die so in den Büchern selsbt gar nicht beschrieben sind.

Da mich das Konzept gleich begeistern konnte, soll nun auch Ende des Monats mein Stern auf seine erste große Tour gehen. Ihr dürft gespannt sein, denn es gibt für jeden Verblüffendes und Neues zu entdecken.

Für mich gab es auf jeden Fall schonmal fast zwei handvoll toller neuer buchblogger kennzulernen, mit denen die Zusammenarbeit einfach nur riesig Spaß macht.

 

Bis demnächst und Gute Nacht

 

Sylvia