Die Ergebnisse eines Weihnachtsfestes

Was macht Autor, wenn er gelangweilt im Restaurant sitzt und die Themen zum Erzählen aus sind? Ganz klar: Buchidee ausgraben und weiterspinnen! (Was auch sonst?) Bei mir wurde das ein Krimi, der entstaubt und ein bisschen geplottet wurde. Worum geht’s? Zu viel will ich nicht verraten, aber es gibt ein paar kleine Einblicke.

  1. Wenn mann schon so viele Juristen kennt, muss einer drin vorkommen. Der werte Herr heißt übrigens Christian (Nachnamen sind meine große Schwäche, die braucht man bei Fantasy sonst nicht. Hat einer eine Idee?) Er ist Staatsanwalt, ein Katzenfan und hat kein Händchen für die Damenwelt.
  2. Ein Mediziner muss her! Was auch sonst? Schließlich weiß der werdende Arzt: diese Verrückten sind besonders lustig. Frech, unkonventionell und pinke Haare hat Madame. Hören tut sie auf Mago (Margreta nennt man sie nur, wenn man ein Stelldichein mit ein paar Stunden Schlaf und ihrer Faust will.)
  3. Knarre kann jeder! Die Idee kam mir in einer Vorlesung über Psychopharmaka, es ist also verzwickter und weniger blutig als die meisten Krimis. Schließlich wird es das erste Krimi mit Leiche aber ohne echten Mörder.

Na, wie klingt das?

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