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Kunststunde für den Stern

Der dritte Teil ist draußen, der zweite in gebundener Form folgt bald, da ist es doch Zeit, für ein paar neue Bilder. Also, was macht man da in seiner Freizeit? Klarer Fall! Man zeichnet für seine beste Schreibfreundin und Autorenkollegin ein paar Bilder für den Stern, das versteht sich doch von selbst.

Nachdem ich also mit dem Scanner in der UB gekämpft, meiner Zeichenmappe aus der ersten Klasse wieder Auslauf gegeben (Gott, die gute wird ja schon bald volljährig 😉 ) und letztendlich doch mit einem Foto gegen die bösen Technikmonster gewonnen habe, habt ihr hier jetzt die Möglichkeit ein paar neue Schmuckstücke für den Stern zu sehen. Viel Spaß damit. 🙂

Der Stern von Erui- ein Schattenspiel
Der Stern von Erui- ein Schattenspiel

Lordmarschall Johannes- ein echter Held

Dienstagsschnipsel – von Leben und Überleben

Ein wahrer König, Johannes, muss immer an das Wohl seines Volkes denken. Er weiß, wann eine Schlacht verloren und die Zeit zum Rückzug gekommen ist. Die Geschicke dieser Welt werden sich sehr bald neu ordnen und der Sturm, der alles Alte hinwegfegt, er wird auch vor uns nicht Halt machen. Will ich mein Volk retten, so wird es nur hinter den goldenen Schleiern sicher sein.’

Lykill, der Flammende, aus “Der Stern von Erui -Sternenstaub-

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Namen bekommen Gesichter – Part 4 Johannes

Ein stiller, blasser Mitläufertyp, so kommt Johannes am Anfang des Romans daher. Er teilt das Waisenkindschicksal mit seinem besten Freund Martin und lebt mit ihm zusammen in einem Heim für schwererziehbare Jugendliche. Man kann sich vielleicht fragen, was der hochintelligente Ausnahmeschüler da verloren hat. Doch genau seine Freundschaft und Loyalität zu dem schwierigen Bandenanführer zieht auch ihn mit runter.

Dass er sehr wohl eine eigene Meinung besitzt und auch genug Selbstvertrauen sie auszusprechen, wird Fenia, und damit dem Leser dann bewusst, als er anfängt sich offen gegen Martin zu stellen. Immer wieder ist er es, der den hitzköpfigen Freund einbremst und ihn davon abhalten muss, verfahrene Situationen noch schlimmer zu machen.

Bis auf ein einziges Mal, als er aus Liebeskummer selbst die Kontrolle verliert und Martin und Fenia mit in den Strudel an Ereignissen reißt, der sie alle durch die Schleier nach Erui trägt.

Seine Loyalität gehört Martin, doch seine Liebe dem Mädchen, das den besten Freund zurückwies.
Seine Loyalität gehört Martin, doch seine Liebe dem Mädchen, das den besten Freund zurückwies.  

 

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