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Herr der sieben Königreiche – Band 1 zum Vorbestellen

Kann ein Hamster wirklich Herr der sieben Königreiche sein?

Oder ist es am Ende doch eher der schrecklich schaudrig schnöselige Rangun Roxxor?

Diese Frage wird vielleicht noch beantwortet werden im Laufe der Reihe. Doch beginnt die Geschichte meines wohl ungeplantesten Projektes ganz anders.

Zitara Zaylandra, Voodoodienstleistungen aller Art, -Verzaubern, Verbannen, Entfluchen; oder das jeweilige Gegenteil davon -, lebt abgeschieden und getrennt von ihrem Zwergenclan in der Einöde Dramuriens nahe der Berge der Verdammnis. Die Hütte, in der schon ihre Großmutter dem Zaubergeschäft nachging, ist nur einen Steinwurf entfernt von der berüchtigten Grotte der Tausend Wunder. Der Alltag hier ist eher dröge, bis eines Nachts der gnomische Möchtegern-Meisterdieb Maljosh mit einem plüschigen Problem vor ihrer Tür steht.
Sie soll seinen Hamstergefährten Ambros von einem dunklen Fluch heilen, bevor das bemitleidenswerte Wesen sich den letzten Rest seiner Seele aus dem Leib hustet. – Im wahrsten Sinne des Wortes!
Um dafür die sieben Zutaten der Macht zu beschaffen, müssen sie wohl oder übel hinab in die tiefsten Teile der Grotte, aus denen noch kein Abenteurer lebend zurückgekehrt ist. Doch mit Zitaras grenzenloser Selbstüberschätzung und Maljoshs linken Händen kann eigentlich gar nichts schiefgehen …

Wer von euch ist mutig genug, dem Ruf der Grotte zu folgen? Wer kommt hinter das Geheimnis der peregreinschen Ebene oder der letzten Gruft?

Vorbestellen kann man das Ebook hier.

Die gedruckte Version soll ebenfalls ab dem 23.05. erhältlich sein. 🙂

 

Ambros, Zitara, Maljosh, Lyrion und ich freuen sich auf euch und wünschen euch vor allem VIEL GLÜCK IN DER GROTTE DER TAUSEND WUNDER.

😉

Weihnachtsgrüße Teil 1 – Ambros

Hallo meine Lieben.

 

Auf meiner Seite war es viel zu lange viel zu still. allerdings lag es einfach an viel zu vielen Projekten, die mich so das Jahr über beschäftigt haben. Zu den meisten findet ihr ja hier die entsprechenden Infos. Statt euch nun aber mit einem drögen Jahresrückblick zu langweilen, wie ich es ursprünglichvorhatte, kommt miir schon wieder etwas dazwischen. Darum schiebe ich mal meine Charaktere vor. Sollen die euch doch einfach mal Weihnachtsgrüße übermitteln.

Der erste davon kommt (nicht so ganz freiwillig) von meinem Hamsterhelden Ambros, der im kommenden Jahr in “Herr der sieben Königreiche” sein Debüt geben darf. Na auf, … Ambros. Nicht so schüchtern.

 

An alle jene, deren Augen sich nicht abwenden können von diesem Gruße,

man trug mir zu, dass ihr euch sehr über weihnachtliche Grüße aus meiner Pfote freuen würdet. Eiderdaus!

Da stellen sich mir ja gleich zwei Fragen völlig parallel auf einmal. Da unsere Gehirne sehr wohl in der Lage sind, dies gleichzeitig zu verarbeiten, die Augen von euch Echtweltlern allerdings kaum, erläutere ich euch das aber mal eine nach der anderen. Zum besseren interdimensionalen Verständnis und so.

Denn erstens: Wie kommt es, dass ihr von mir erfahren habt?

Ich bin, mal ganz unbescheiden zugegeben, zwar kein unwichtiges Subjekt, nur gerade eben – aber das bleibt unter uns! – zufällig in einem etwas ungünstig gestalteten Körper zwischengelagert, aber dennoch stelle ich es mir sehr unwahrscheinlich vor, dass mein Ruhm sich über die Grenzen der sieben Königreiche hinweg so ausgebreitet haben soll.

Nun, sei es wie es sei. Kommen wir zu meiner zweiten Frage: weihnachtlich?!

Ja mal ganz alle Krallen am Drachen gelassen; – wie kommt man dennn auf die Idee, dass ICH oder irgendwer sonst aus den Königreichen so etwas wie weihnachtlich Geist verbeiten könnte?

Wisst ihr Echtwelt-Menschen denn überhaupt, woher das Wort WEIHnachten wirklich kommt?

Also wirklich wirklich. Nicht eure Version davon. Ich meine, immerhin seid ihr vor zwölftausend Jahren auch aus dem interdimensionalen Bund ausgeschieden, weil ihr beschlossen habt, eure bis dahin weitest entwickelte Zivilisation im Meer zu versenken und sämtliche Abkommen mit anderen Parallelexistenzen zu der euren Welt zu leugnen. Ja, seitdem nennen wir euch ‚Echtweltler‘. Euer unbedingter Glaube daran, dass eure Realität die einzig wahre ist, ist schon irgendwie … putzig.

Aber andererseits seid ihr auch gleichzeitig legendär. Überall in den sieben Königreichen wird nämlich die Geschichten von den Menschen aus Echtwelt erzählt, die aus den einstigen Klagenächten ein Fest voller Glanz und Gemeinschhaft haben werden lassen. WEIHnachten kam nämlich ursprünglich von WEHKlagen, nicht von geweiht. (Da können euch die Priester eure Welt noch so viel dagegenhalten!)

Die Welten, entsprungen aus der kaleidoskopischen Unordnung des absoluten Chaos, wurden nämlich in dieser dunklen Zeit einst von interdimensionnellen Verschlingern heimgesucht.

Rauhnächte, hat man es bei euch noch in den heidnischeren Kulturen genannt. Das kam immerhin näher dran als der Klamauk, den ihr nun veranstaltet.

Denn ja, eigentlich solltet ihr in dieser Zeit zitternd und wehklagend in euren Häusern harren, hoffend, dass die Weltenverschlinger vor eurer Dimension Halt machen werden und lieber … naja, eben wen anders verschlingen.

Stattdessen sitzt ihr um einen bunt geschmückten Baum, der extra fünf bis zwölf Jahre wachsen darf, um in vier Wochen in einer beheizten Stube mit Glitzertand behängt für familiären Unfrieden zu sorgen. Dazu beschenkt ihr euch im Überfluss mit Dingen, die eure Existenzebene an den Rand der Selbstzerstörung bringen, und esst so viel ungesunde Dinge, das ihr alle drei Wochen danach überlegt, wie ihr euch am effektivsten wieder aushungern könnt.

ABER, und das erzählt man hier bei uns all den kleinen Gnomen- und Zwergen-. Halbling- und Elfenkindern, und bestimmt auch den Draugen und Trollen und Koppern und Ghasten und wie sie nicht alle heißen, ihr habt es geschafft, aus einer Zeit der Hoffnungslosigkeit und der Dunkelheit ein Fest des Überflusses, der Verschwendung und manchmal auch des Lichtes und der Liebe werden zu lassen. Und das ihr Lieben, ist eine Leistung, für die sämtlich Wesen aus allen Dimensionen die Menschen von Echtwelt stets beneidet haben.

Darum wünsche ich euchh, ganz gleich wie und wo und mit wem ihr dieses Fest begeht, dass der Glanz euch durch die dunklen Tage des Jahres trägt und der Glanz dieser menschlichen Fähigkeit zu lieben und Schönes überall zu finden, euch euer ganzes Leben lang begleiten möge.

Mit hochachtungsvollen Hamstergrüßen,

Ambros Astorion.

Herr der sieben Koenigreiche_img

Der Herr der Sieben Königreiche – Eine funtastische Buchreihe in 7 Bänden

Kleine Projekt? – Kann ich nicht!

Es war einmal … eine Ausschreibung für einen Kurzgeschichten- Wettbewerb. Das Thema war Dungeons. Alles, was mit dem üblichen Abenteurern im klassischsten Sinne zu tun hat: Eine Bande an coolen Helden zusammenstellen und auf ein lebensgefährliches Abenteuer schicken, mit Drachen und Schätzen, verborgenen Türen, Labyrinthen, die von Minotauren bewacht werden, Rätseln und Gefahren an jeder Ecke – und einer guten Geschichte, warum die Helden sich in Gefahr begeben müssen.

Zu dem hatte ich einen anstregenden Nachtdienst hinter mir mit einem bedauernswerten, pelzigen, knopfäugigen Kunden. Der Hamster wurde geboren und lief lange unter dem Arbeitstitel “Tausend Wunder … und ein Tropfen Ghulspucke”. Doch nach den ersten zehn Seiten merkte ich schnell, dass die pampige Voodoozwergin mit der schwierigen Kindheit, der tollpatschige gnomische Erfinder und der magische, wenn auch hustende Hamster sich nicht einfach mit einer kurzen Episode zufrieden geben würden.

Meine Teilnahme am Wettbewerb wurde hinfällig und das Projekt wuchs seitdem. Irgendwann im letzten Jahr bekam die Reihe dann den Titel “Der Herr der sieben Königreiche”. Dies sollte ursprüngliche eine Homage an “Der Herr der Ringe” sein und ich habe tatsächlich gestern das erste Mal herausgefunden, dass dies ja auch der Königstitel ist, um den im “Lied von Eis und Feuer” gewetteifert wird. ^^ (Ja, Asche über mein Haupt, ich habe den Zugang zu Game of Thrones bis heute nicht gefunden.)

 

Die magische Sieben

Lange Rede kurzer Sinn, in den Sieben Königreichen wird seit jeher alles in Sieben geteilt. Es ist eine magische, mystische, fast schon heilige Zahl. Darum werden es nun am Ende auch sieben Bände.

Band 1 „Tausend Wunder … und ein Tropfen Ghulspucke“ (kommt am 23.05.2018)

Band 2 „Limericks“  (die Vorableser ahnen jetzt schreckliches, gell? 😉 )

Band 3 „Erzfeind“

Band 4 „Welt in Flammen“

Band 5Zukunftsmusik“

Band 6Zone 7“

Band 7Peregreins Gesetz der Berechenbarkeit“

Und weil die sieben Königreich auch sieben Siegel brauchen, hier mein erster Versuch dazu. Alle sieben Wappen übereinanddergelegt, ergeben im übrigen am Schluss den Lotus der Vollkommenheit. Dass der natürlich eine spezielle Bedeutung hat, ist auch klar. aber welche … das kann ich an dieser Stelle leider noch nicht verraten. 😉

Hamster Skizzen0001

EDIT APRIL 2018:

Da mittlerweile das Cover steht und eben genau der Lotus der Vollkommenheit selbiges (und alle weiteren) ziert, hier einmal die Umsetzung der Symbole von Cover-Künstlers Joerg Schlonies. Als ich seine Bilder 2016 auf der BuCon sah, war mir klar: Er MUSS den Hamster machen. 🙂 Tausend Dank, Joerg. 😀

entwurf 1_einzelsymbole

Für alle, die es nicht haben hab ich hier noch eine kleine Leseprobe:

A001 Verlagsprogramm einzeln 09