Schlagwort-Archiv: Erster Teil

Einen Stern in Händen halten – Gewinnnspiel

Liebe Blogtouristen :),

 

Willkommen auf dem Heimatblog des Sterns von Erui. Hier endet heute unsere kleine, aber feine Blogtour im November.

Auf den anderen Blogs habt ihr ja diesmal die Helden der Saga von einer ganz anderen Seite kennengelernt, teil mit ihnen geredet, wie am ersten Tag bei Susanne und teils ihr Leid in ihren Worten geklagt bekommen.

Hier werdet ihr heute nicht allein das große abschließende Gewinnspiel finden, sondern noch einen letzten kleinen Beitrag. In den letzten Wochen stellte ich immer wieder fest, dass mir auf eine große und entscheidende Frage die Antwort fehlt. Etwas, was meine Kollegen schon nennen können, bevor sie überhaupt die ersten Worte zu einer neuen Geschichte schreiben, war für mich kaum in Worte zu fassen; und zugegeben, das passiert uns Schreiberlingen ja eher selten.

Worum es geht? Um die eine simple Frage:  Wer sind eigentlich die Leser deines Romans? Wer ist deine Zielgruppe?

Nicht dass ich mir da nie Gedanken machte, doch der Stern war ja nie dazu gedacht ein eindimensionales Action oder Romantasy oder Sword and Sorcery Buch zu sein. Dennoch ist er all das … ein wenig. Also hörte sich meine antwort bisher immer ungefähr so an:

“Ja öhm … nun … also, das liegt doch auf der Hand … ich meine, sie haben alle … sie können jeder … ihnen ist gemeinsam, dass … äh … Sie alle das Alphabeth beherrschen?”

Da das ja nun kaum des Pudels Kern bleiben konnte, hab ich intern eine kleine Umfrage veranstaltet und mir die bisherigen Kritiken noch einmal zu Gemüte geführt.

Da ihr die aber alle selbst lesen könnt (denn ich gehe mal davon aus, auch ihr beherrscht das Alphabeth und seid damit meine Zielgruppe 😉 ) habe ich mir den Spaß erlaubt, das ganze einmal etwas anders zusammenzufassen.

Stellen wir uns vor, Bücher seien nich unbeseelte Gegenstände in unserem Regal, sondern suchende Singles auf einem Ball der einsamen Herzen. Wie also würde der Stern sie umgarnen wollen, seine potentiellen LeserInnen. Eine Anzeige auf Parship.de könnte ich mir so vorstellen:

 

Atmosphärischer Highfantasy-Epos mit Format sucht LeserIn für die Stunden, die du mit keinem anderen teilen würdest.

Cover Frontansicht_klein

Manche haben mich schon als dicken Wälzer bezeichnet. Ich selbst finde mich ausreichend voluminös. Erst vor kurzem habe ich mich optisch ganz neu erfunden und finde, mein neuer Stil trägt überhaupt nicht auf. In jeder Lesenacht wirst mit mir damit garantiert zum Hingucker.

Auch unter der Oberfläche kann ich dir einiges bieten, denn ich bin mysthisch und spannend, abenteuerlich und vielschichtig.

Allerdings würden manche auch sagen ich komme teils etwas zwiegespalten, melancholisch und verworren rüber. Da kann ich ihnen auch gar nicht widersprechen. Ich bin definitiv nicht der Typ für nen schnellen, heißen Flirt oder den Lese-Quickie in der Bahn mit halbwachem Kopf noch vor dem ersten Kaffee.

Wenn du dir allerdings Zeit nimmst, dich auf mich einzulassen, wirst du immer wieder ganz neue und verblüffende Seiten an mir entdecken. Unter meiner spröden, kriegerischen und teils schwermütigen Schale verbirgt sich ein durchaus romantischer Kern.

Wenn du es also bist, der edle Held, der vor Gefahr nicht zurückschreckt, der wagemutige Abenteurer, der ein völlig neues Land entdecken will, die tapfere Kriegerprinzessin, die kämpft bis zum Schluss, auch wenn die Welt um sie her dem Untergang geweiht scheint; wenn du der Träumer bist, der zwischen den Seiten eines Buches mehr erwartet, als nur die kurzweilige Ablenkung, wer etwas sucht, das tiefer unter die Haut geht, als der Biss eines Vampirs und das dich höher trägt als ein Nimbus 2000, wer treu sein kann, bis über den Tod hinaus und den lieben lernt, der nicht immer alles richtig macht, der wird in mir einen treuen Weggefährten, einen starken Beschützer und die eine ganz große Liebe finden, in der man sich wieder und wieder verlieren kann; – nicht für eine Lesenacht, nicht für einen Buddy-Read sondern für ein ganzes Träumerleben.

 

 

Wenn das euer Text wäre, wenn ihr euch auf diese Anzeige hin angesprochen fühlt, dann kommt JETZT eure Gelegenheit. Denn nach so viel tollen Beiträgen in denen wir euch die Nase lang gemacht haben, sollt ihr natürlich die Chance bekommen, euch davon zu überzeugen, dass all das auch wirklich wahr ist, was die Bloggerchen da so schreiben. Denn erzählen kann man ja immer viel.

Ich verlose hier für euch ein Exemplar der ersten Ausgabe des Prints, signiert und mit persönlicher Widmung, wenn ihr dies wünscht.

Was ihr dafür tun müsst?

Schreibt mir einfach in den Kommentaren zu diesem Beitrag, welcher Tag der Blogtour euch am besten gefallen hat, und warum ihr glaubt, euch auf die ‘Leser-Gesucht’-Anzeige heute melden zu müssen. (Hier gelangt ihr noch einmal zur Übersicht mit allen Beiträgen)

Dies müsst ihr bis zum 25.11.2015 24.00 Uhr getan haben, dann wandert ihr in den Lostopf.

Desweiteren gelten folgenden Bedingungen:

Ihr müsst 18 Jahre oder älter sein. Solltet ihr jünger sein, bittet einen volljährigen Verwandten, sich hier für euch zu melden.
Der Rechtsweg und Barauszahlung der Gewinne sind ausgeschlossen.
Versand erfolgt nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Keine Haftung für den Postweg.
Die Gewinner sind mit namentlicher Nennung auf meinem Blog einverstanden.
Gewinne, deren Gewinner sich nach 3 Tagen nicht gemeldet haben, werden neu verlost.

 

 

Das neue Printcover – Magisch, düster und geheimnisvoll!!

Ich hoffe ihr seid bereit euch umhauen zu lassen. Erinnert ihr euch noch an die Skizze, die ich von meiner neuen Coveridee mal geteilt hatte? Nein? Gut hier noch mal zu Erinnerung:

Printcover_sketch front and title Kopie

 

und das hat Doro daraus gemacht (bitte draufklicken für die richtige Auflösung 😉 ):

 

Cover Frontansicht

Namen bekommen Gesichter – Part 3 Dave

David Vindour. 42, Familienvater, zwei Kinder, Kevin (20) und Sara (18). Autor einer erfolgreichen Mittelalter-Krimi-Reihe. Still, zurückgezogen, verpeilt.

Mehr muss man eigentlich nicht über Dave wissen, um die entsprechende Schublade öffnen und ihn hineinstecken zu können. Umso mehr darf der Leser verblüfft sein, wie er sich im Laufe der Geschichte entwickelt. Denn seine Verschlossenheit kommt nicht von ungefähr. Auch nicht seine Gabe, eine phantastisch, mittelalterlich anmutende Welt so detailgetreu zu beschreiben, dass seine Leser hineingezogen werden.

Von all dem ahnte die Jura-Studentin Caitlin allerdings nichts, als sie den verloren wirkenden jungen Mann auf dem Campus traf. Nicht nur seine Erscheinung, auch sein Verhalten wirkten von Anfang an altertümlich und gestelzt Erst mit der Zeit kam sie dahinter, dass sich hinter seiner  Gallanterie keine Hintergedanken verbergen, sondern echte Ritterlichkeit.

Trotzdem konnte sie seinen Heiratsantrag nach dem dritten Date natürlich nicht annehmen!

Doch nach dem ersten Jahr und der wundervollen Neuigkeit, dass ihr erstes gemeinsames Kind ein Sohn sein würde, wurde ihr klar, dass sie ihr Leben an seiner Seite verbringen wollte. Sogar ungeachtet der Tatsache, dass er aus seiner Herkunft und seiner Familie ein Geheimnis machte.

Dave
David Vindour, der verpeilte Schriftsteller – oder etwa nicht? gezeichnet von Dorothee Rund

Dave war der letzte, der die Riege meiner Hauptcharaktere füllte. Erst sehr spät hat sich mir seine Existenz offenbart, doch nur durch ihn, durch seine Gabe, seine Vergangenheit konnte ich die Brücke zwischen den Welten und den verschiedenen Zeitebenen schlagen. und ich hoffe, dass ich noch viele Leser damit überraschen kann, was wirklich in dem verpeilten Schriftsteller steckt.

 

Hier geht es zum nächsten Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Johannes.

Hier geht es zum vorigen Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Martin.

Namen bekommen Gesichter – Part 2 Martin

Heute geht es dann also mit Martin weiter. Die Zeichnungen sind ebenfalls von Dorothee Rund.

Charismatisch und gut aussehend, mit schulterlangem blonden Haar und umwerfend dunkelblauen Augen ist er von Anfang nicht unbedingt darauf ausgelegt, die Sympathien der Leser zu gewinnen. Fenia mag ihn nicht, er sie nicht. Dennoch kristallisiert sich heraus, dass sie irgendwie mal zusammen gewesen sind.

Das stumme Entlein, das später mal ein schöner Schwan wird, bekommt also den gutaussenhende Macho-Typen doch noch rum. Klischee olé!!!

Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Martins auftreten hat eine Geschichte. Im Alter von fünf Jahren wurde er von Fremden im Wald gefunden, allein, offensichtlich ausgesetzt von Eltern, die ihn nie gewollte haben. Man bemühte sich zwar eine neue Familie zu finden, doch passt der Junge nirgends rein, bis er schließlich akzeptiert, dass es keine Liebe für ihn auf dieser Welt gibt und er ohnehin vom Leben bereits in eine Schublade gesteckt wurde, auf der ‘Versager’ drauf steht. Warum also nicht der rolle folgen, die eh unvermeidlich scheint. Schlechte Noten, häufig wechselnde Liebeleien, nie etwas ernstes. Doch dann lernen er und Fenia sich näher kennen…

Doch das Schicksal ist nicht gnädig mit Martin. Nie darf er lange in einer vertraut gewordenen Umgebung bleiben, nie wird er irgendwo wirklich zuhause sein, denn das Leben überrennt ihn immer wieder aufs Neue, zerrt ihn mit sich und lässt ihn immer neue Wege, auf die er nicht vorbereitet war. Bis er eines Tages den Mut hat, sein Schicksal selbst zu entscheiden und durch eine verbotene Tür zu gehen, die ihn zu seiner Bestimmung bringt.

Martin_Llewellyn

Wenn die Welt dich ablehnt, ist es schwer, dich selbst für dich anzunehmen. 

Worte, die Martin bis aufs Letzte verinnerlicht hat. 

Ob er letzten Endes die Größe hat, über sich selbst hinaus zu wachsen? 

Hier geht es zum nächsten Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Dave.

Hier geht es zum vorigen Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Fenia.

Namen bekommen Gesichter – Part 1 Fenia

Jeder Leser hat ja immer sein eigenes Bild von den geliebten Hauptcharakteren im Kopf. Nichtsdestotrotz war Dorothee Rund so nett, ihre Version von meinen Protagonisten mit ihrer außergewöhnlichen Begabung für Gesichter zu Papier zu bringen. Ich möchte euch in den kommenden Tagen diese tollen Skizzen zeigen und euch dabei immer eine Person näher vorstellen.

Anfangen werden wir heute mit Fenia.

Auch wenn Sie erst im zweiten Teil des ersten Buches stärker zur Geltung kommt und die Handlung einen Blick auf ihre Erlebnisse wirft, ist sie doch das tragende Element meiner Geschichte. Dabei bleibt Fenia im allerdings noch ein wenig kühl und unnahbar. Wir erleben ihre Abenteuer in Erui und sehen ihre Entwicklung, doch lässt sie uns in Teil eins noch nicht ganz in ihre Gedanken und ihr Herz.

Das ist so gewollt, denn von all meinen Charakteren macht sie die größte Entwicklung durch.

Ein hübsches Kind war sie, das zu einem blassen, stillen und verträumten Teenie heranwuchs, sich hinter dem Wunsch versteckend, einfach wie alle anderen sein zu können, obwohl sie tief in ihrem Herzen weiß, dass sie anders ist.

Fenia_jünger

Fenia mit 14, blass verträumt, naiv, unscheinbar, lässt sie nicht einmal ihre Eltern sehen,

wie es in ihrem Herzen aussieht.

Ein bitterböser streit mit Martin, in dem sie ihr Leben bedroht sieht, fördert schließlich zu Tage, was wirklich in ihr steckt und in Erui lernt sie, dass ihr Potential scheinbar keine Grenzen kennt, bis zu dem Tag, an dem sich alles ändert …

Fenia_älter

Als Fenia vier Jahre später nach Hause zurückkehrt, ist aus ihr eine wunderschöne

doch verschlossene junge Frau geworden.

Wie weit der Weg durch die Welt hinter den Schleiern sie wirklich führt, wird Stück für Stück erst im Laufe aller drei Bände enthüllt. Aus dem unbedarften Wunderkind, dem alles zuzufliegen scheint, wird somit im Laufe der Geschichte eine starke junge Frau, die bis an die Grenzen ihre Fähigkeiten getrieben wird, und sogar darüber hinaus. Ob ein Herz davon unversehrt bleiben kann, oder nicht, ob solche Erfahrungen eine Seele in den Schatten reißen, das wird sich erst zeigen, wenn der Stern von Erui zu Staub zerfällt …

Hier geht es zum nächsten Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Martin.

Ein neues Kleidchen für den Stern

Aufgrund bisher unlösbarer technischer Probleme musste ich mich schweren Herzens dazu durchringen, mich von meinem geliebten Cover zu verabschieden. Die Coverdesignerin Sylvia Ludwig hat mir allerdings innerhalb kürzester Zeit eine wundervollen Neugestaltung mit dem altvertrauten Motiv gezaubert. Ein wenig realitischer, ein wenig düsterer, ein wenig anders als zuvor und doch hoffe ich, es gefällt.

Und damit schlüpft der Stern in sein neues Gewand und die Homepage gleich mit. Cover neu groß

 

Seit heute bei Amazon erhältlich!

Es ist da! Es ist da! Es ist da!

 

Der Stern von Erui -Heimkehr-, der erste Band meiner Sternenlied-Saga ist soeben in Amazon erschienen.  Hier ist der Link zum Shop.

Hier noch einmal der Trailer, der Klappentext und die Leseprobe.

 

Ich wünsche euch viele Stunden gute und spannende Unterhaltung. Teilt es fröhlich und lasst euer Feedback auf meiner Seite oder im Store 🙂