Schlagwort-Archiv: Stern von Erui

Platz für Austausch und Spekulationen – Ein Forum für Erui?

Hi ihr Lieben,

Da ich die nächsten Tage ein wenig Zeit habe und mich immer wieder Fragen erreichen, wie es mit wem wohl in Erui so weitergehen mag. habe ich überlegt, ob es an der Zeit wäre, ein neues Forum zu eröffnen. Auf der alten Homepage hat mal eins existiert, doch die gibt es seit dem Umzug hierher ja nicht mehr.

Wollt ihr also einen Platz haben, wo ihr noch tiefer in die Geheimnisse hinter den Schleiern abtauchen könnt? Wollt ihr Orte entdecken, die in der Sternenlied Saga so noch gar nicht zum tragen kamen? Wollt ihr rätseln, wie es mit euren Lieblingscharakteren wohl so weitergehen mag?

Kurz: Wollt ihr ein Teil von Erui werden?

 

Wenn ja, lasst einen Kommentar da und teilt es. Wenn ich merke, dass genug Interesse da ist, Wird noch vor Erscheinen von Teil zwei das Forum geöffnet werden.

 

 

Namen bekommen Gesichter – Part 4 Johannes

Ein stiller, blasser Mitläufertyp, so kommt Johannes am Anfang des Romans daher. Er teilt das Waisenkindschicksal mit seinem besten Freund Martin und lebt mit ihm zusammen in einem Heim für schwererziehbare Jugendliche. Man kann sich vielleicht fragen, was der hochintelligente Ausnahmeschüler da verloren hat. Doch genau seine Freundschaft und Loyalität zu dem schwierigen Bandenanführer zieht auch ihn mit runter.

Dass er sehr wohl eine eigene Meinung besitzt und auch genug Selbstvertrauen sie auszusprechen, wird Fenia, und damit dem Leser dann bewusst, als er anfängt sich offen gegen Martin zu stellen. Immer wieder ist er es, der den hitzköpfigen Freund einbremst und ihn davon abhalten muss, verfahrene Situationen noch schlimmer zu machen.

Bis auf ein einziges Mal, als er aus Liebeskummer selbst die Kontrolle verliert und Martin und Fenia mit in den Strudel an Ereignissen reißt, der sie alle durch die Schleier nach Erui trägt.

Seine Loyalität gehört Martin, doch seine Liebe dem Mädchen, das den besten Freund zurückwies.
Seine Loyalität gehört Martin, doch seine Liebe dem Mädchen, das den besten Freund zurückwies.  

 

Hier geht es zum nächsten Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Prinz Dûrowinn.

Hier geht es zum vorigen Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Dave.

Namen bekommen Gesichter – Part 2 Martin

Heute geht es dann also mit Martin weiter. Die Zeichnungen sind ebenfalls von Dorothee Rund.

Charismatisch und gut aussehend, mit schulterlangem blonden Haar und umwerfend dunkelblauen Augen ist er von Anfang nicht unbedingt darauf ausgelegt, die Sympathien der Leser zu gewinnen. Fenia mag ihn nicht, er sie nicht. Dennoch kristallisiert sich heraus, dass sie irgendwie mal zusammen gewesen sind.

Das stumme Entlein, das später mal ein schöner Schwan wird, bekommt also den gutaussenhende Macho-Typen doch noch rum. Klischee olé!!!

Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Martins auftreten hat eine Geschichte. Im Alter von fünf Jahren wurde er von Fremden im Wald gefunden, allein, offensichtlich ausgesetzt von Eltern, die ihn nie gewollte haben. Man bemühte sich zwar eine neue Familie zu finden, doch passt der Junge nirgends rein, bis er schließlich akzeptiert, dass es keine Liebe für ihn auf dieser Welt gibt und er ohnehin vom Leben bereits in eine Schublade gesteckt wurde, auf der ‘Versager’ drauf steht. Warum also nicht der rolle folgen, die eh unvermeidlich scheint. Schlechte Noten, häufig wechselnde Liebeleien, nie etwas ernstes. Doch dann lernen er und Fenia sich näher kennen…

Doch das Schicksal ist nicht gnädig mit Martin. Nie darf er lange in einer vertraut gewordenen Umgebung bleiben, nie wird er irgendwo wirklich zuhause sein, denn das Leben überrennt ihn immer wieder aufs Neue, zerrt ihn mit sich und lässt ihn immer neue Wege, auf die er nicht vorbereitet war. Bis er eines Tages den Mut hat, sein Schicksal selbst zu entscheiden und durch eine verbotene Tür zu gehen, die ihn zu seiner Bestimmung bringt.

Martin_Llewellyn

Wenn die Welt dich ablehnt, ist es schwer, dich selbst für dich anzunehmen. 

Worte, die Martin bis aufs Letzte verinnerlicht hat. 

Ob er letzten Endes die Größe hat, über sich selbst hinaus zu wachsen? 

Hier geht es zum nächsten Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Dave.

Hier geht es zum vorigen Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Fenia.

Namen bekommen Gesichter – Part 1 Fenia

Jeder Leser hat ja immer sein eigenes Bild von den geliebten Hauptcharakteren im Kopf. Nichtsdestotrotz war Dorothee Rund so nett, ihre Version von meinen Protagonisten mit ihrer außergewöhnlichen Begabung für Gesichter zu Papier zu bringen. Ich möchte euch in den kommenden Tagen diese tollen Skizzen zeigen und euch dabei immer eine Person näher vorstellen.

Anfangen werden wir heute mit Fenia.

Auch wenn Sie erst im zweiten Teil des ersten Buches stärker zur Geltung kommt und die Handlung einen Blick auf ihre Erlebnisse wirft, ist sie doch das tragende Element meiner Geschichte. Dabei bleibt Fenia im allerdings noch ein wenig kühl und unnahbar. Wir erleben ihre Abenteuer in Erui und sehen ihre Entwicklung, doch lässt sie uns in Teil eins noch nicht ganz in ihre Gedanken und ihr Herz.

Das ist so gewollt, denn von all meinen Charakteren macht sie die größte Entwicklung durch.

Ein hübsches Kind war sie, das zu einem blassen, stillen und verträumten Teenie heranwuchs, sich hinter dem Wunsch versteckend, einfach wie alle anderen sein zu können, obwohl sie tief in ihrem Herzen weiß, dass sie anders ist.

Fenia_jünger

Fenia mit 14, blass verträumt, naiv, unscheinbar, lässt sie nicht einmal ihre Eltern sehen,

wie es in ihrem Herzen aussieht.

Ein bitterböser streit mit Martin, in dem sie ihr Leben bedroht sieht, fördert schließlich zu Tage, was wirklich in ihr steckt und in Erui lernt sie, dass ihr Potential scheinbar keine Grenzen kennt, bis zu dem Tag, an dem sich alles ändert …

Fenia_älter

Als Fenia vier Jahre später nach Hause zurückkehrt, ist aus ihr eine wunderschöne

doch verschlossene junge Frau geworden.

Wie weit der Weg durch die Welt hinter den Schleiern sie wirklich führt, wird Stück für Stück erst im Laufe aller drei Bände enthüllt. Aus dem unbedarften Wunderkind, dem alles zuzufliegen scheint, wird somit im Laufe der Geschichte eine starke junge Frau, die bis an die Grenzen ihre Fähigkeiten getrieben wird, und sogar darüber hinaus. Ob ein Herz davon unversehrt bleiben kann, oder nicht, ob solche Erfahrungen eine Seele in den Schatten reißen, das wird sich erst zeigen, wenn der Stern von Erui zu Staub zerfällt …

Hier geht es zum nächsten Beitrag der Reihe ‘Namen bekommen Gesichter’: Martin.

Ein neues Kleidchen für den Stern

Aufgrund bisher unlösbarer technischer Probleme musste ich mich schweren Herzens dazu durchringen, mich von meinem geliebten Cover zu verabschieden. Die Coverdesignerin Sylvia Ludwig hat mir allerdings innerhalb kürzester Zeit eine wundervollen Neugestaltung mit dem altvertrauten Motiv gezaubert. Ein wenig realitischer, ein wenig düsterer, ein wenig anders als zuvor und doch hoffe ich, es gefällt.

Und damit schlüpft der Stern in sein neues Gewand und die Homepage gleich mit. Cover neu groß

 

Seit heute bei Amazon erhältlich!

Es ist da! Es ist da! Es ist da!

 

Der Stern von Erui -Heimkehr-, der erste Band meiner Sternenlied-Saga ist soeben in Amazon erschienen.  Hier ist der Link zum Shop.

Hier noch einmal der Trailer, der Klappentext und die Leseprobe.

 

Ich wünsche euch viele Stunden gute und spannende Unterhaltung. Teilt es fröhlich und lasst euer Feedback auf meiner Seite oder im Store 🙂